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Selbstständig
oder
gemeinsam

undoder (2)

Die HausWirtschaft interpretiert den Gedanken der Genossenschaft neu und weitet ihn auf die Kombination von Arbeiten und Wohnen aus. Ein neuartiges Netzwerk von kleinen Unternehmer*innen entsteht, das Selbstständigkeit mit Gemeinschaft verbindet sowie Inspiration und Kooperation ermöglicht.

Genossenschaft
neu gedacht

Mit der Genossenschaft „die HausWirtschaft“ entsteht ein neuartiges gemeinschaftliches Projekt im Wiener Nordbahnviertel. Bestehende Live & Work-Modelle werden hier weitergedacht: Statt isoliert vor sich hin zu arbeiten, wird ein starkes Netzwerk aufgebaut und gegenseitiger Austausch ermöglicht. Wer in der HausWirtschaft Arbeitsflächen – Büro, Werkstatt, Schreibtisch – nutzt, ist Mitglied der Genossenschaft. Der eigene unternehmerische Auftritt erreicht durch die Dachmarke der Genossenschaft mehr Sichtbarkeit nach außen. Die HausWirtschaft unterstützt Kleinunternehmen und Selbstständige rundum im Arbeitsalltag. Was bisher auf eigene Faust organisiert werden musste, wurde in den Raumangeboten und Services von Beginn an mitbedacht. Mit regelmäßigen Kooperations-, Vernetzungs- und Weiterbildungsformaten wird ein Rahmen für gute Zusammenarbeit und neue gemeinsame Projekte geschaffen.

Workshop zur Genossenschaftsgründung

Wir sind die HausWirtschaft

„Die HausWirtschaft ist eine bunte, lebendige Gemeinschaft. Die Genossenschaft bildet als Dachmarke auch eine Basis für gemeinsame Projekte. Zusammen schaffen wir mehr als einer alleine. Wir unterstützen und ergänzen uns bei der täglichen Arbeit und können gemeinsam auch größere Aufträge übernehmen. Unsere Räume geben das her, temporäre Teams finden leicht gemeinsame Arbeitsplätze. So fällt es uns Kleinen leichter, in der Welt der Großen zu bestehen.“

Peter Rippl, Initiator der HausWirtschaft

Wir sind die HausWirtschaft

„Die HausWirtschaft ist eine bunte, lebendige Gemeinschaft. Die Genossenschaft bildet als Dachmarke auch eine Basis für gemeinsame Projekte. Zusammen schaffen wir mehr als einer alleine. Wir unterstützen und ergänzen uns bei der täglichen Arbeit und können gemeinsam auch größere Aufträge übernehmen. Unsere Räume geben das her, temporäre Teams finden leicht gemeinsame Arbeitsplätze. So fällt es uns Kleinen leichter, in der Welt der Großen zu bestehen.“

Peter Rippl, Initiator der HausWirtschaft

Räume für Viele

Neben der Vermietung von Wohn- und Arbeitsräumen an ihre Mitglieder, öffnet sich die HausWirtschaft auch nach außen und bietet Platz für temporäre Nutzungen. Die HausPension, Workshop- und Besprechungsräume sowie der Veranstaltungbereich geben sowohl den HausWirtschaftler*innen als auch Firmen aus dem Grätzl und darüber hinaus umfangreiche Möglichkeiten. Zum Beispiel hat ein kleiner Schulungsbetrieb, neben seinem gemieteten Büro auch die Möglichkeit in den Workshop-Räumen Schulungen anzubieten, die Gäste in der Pension unterzubringen und auch größere Veranstaltungen zu organisieren.

Gästezimmer in der HausPension

HausPension

In neun gemütlichen Pensionszimmern gibt es die Möglichkeit Gäste unterzubringen. Ein Teil der Zimmer ist zusätzlich mit einer kleinen Teeküche ausgestattet. Das kommt den Bewohner*innen zu Gute, die Familie und Freunde im Haus unterbringen können, ohne ein Gästezimmer in der Wohnung zu benötigen oder das Kinderzimmer umfunktionieren zu müssen. Für die Betriebe ist es ebenfalls ein Gewinn, ihren Kund*innen bei längeren Besuchen eine Übernachtungsmöglichkeiten anbieten zu können. Die Kombination mit den Flexräumen ermöglicht zudem temporäres und projektorientiertes Arbeiten in der HausWirtschaft.

NordbahnSaal

Mit dem NordbahnSaal schafft die HausWirtschaft einen Impulsgeber für das kulturelle Leben im Nordbahnviertel und darüber hinaus. Er ist die Basis der Kunst- und Kulturbetriebe im Haus und wird mit zahlreichen Gästen für ein abwechslungsreiches, inklusives und partizipatives Kulturprogramm sorgen. Der NordbahnSaal liegt im Erdgeschoß, ist akustisch optimiert und punktet mit einer sehr flexiblen Raumaufteilung. Der über den Durchgang mit der Lobby verbundene Veranstaltungsbereich bietet – bei geöffneten Türen – einen fast 700m² umfassenden Ort der Begegnung.Entsprechend vielfältig kann er für Kunst- und Kulturevents und für Feiern und Feste aller Art genutzt werden. Dabei fungiert die halböffentliche Lobby als Schnittstelle zwischen dem Innen und Außen und dient als Treffpunkt zwischen Bewohner*innen, Arbeitenden und Besucher*innen.

Workshop-Räume und Meetings

Flexräume

Das eigene Unternehmen auf den Kernbereich reduzieren und bei Bedarf erweitern, das ermöglichen die Flexräume. Auf rund 300 m² bietet die HausWirtschaft unterschiedliche Besprechungs- und Workshopräume. So kann z.b. ein Berater eine kleine Praxis anmieten und nimmt für Gruppenworkshops temporär einen Raum in Anspruch. Die Flexräume werden auch nach außen vermietet. Das schafft Raum für viele Nachbarschaftsinitiativen und kleine Unternehmer*innen, die sonst schwer solche Räume finden. Zusätzlich können auch sie vom Netzwerk der HausWirtschaft profitieren.

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