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Stadt
oder
Natur

undoder (2)
Stadt 
und 
Natur

Die HausWirtschaft liegt im aufstrebenden, lebendigen, urbanen Nordbahnviertel. Vorne die Taborstraße und die Bruno-Marek-Allee, hinten die große Naturfläche der Freien Mitte mit ihrer Stadtwildnis. Insgesamt ein verkehrsberuhigtes Quartier mit guter Infrastruktur und ausgezeichneter öffentlicher Anbindung.

Ziel erreicht!

„Bruno-Marek-Allee – Sie haben Ihr Ziel erreicht!“ tönt es aus den Lautsprechern der Straßenbahnlinie O, die genau vor der HausWirtschaft ihre Haltestelle hat. Die Niederflurstraßenbahn mit ihren schallgedämpften Schienen bringt Tag für Tag Kinder und Schulpersonal in den Christine Nöstlinger Campus, der 2020 am Eck Bruno-Marek-Allee/Taborstraße eröffnet wurde. Schon bald werden hier auch viele Bewohner*innen der neu entstehenden Häuser, Gewerbetreibende und Mitarbeiter*innen der vielen Geschäfte auf der Bruno-Marek-Allee aussteigen und – ab 2023 auch die Mitglieder und Besucher*innen der HausWirtschaft.  Die künftige Adresse der HausWirtschaft lautet Bruno-Marek-Allee 5. Das Haus liegt am Beginn der belebten Einkaufsstraße und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln optimal erreichbar. Die HausWirtschaft grenzt aber auch unmittelbar an die Freie Mitte, das neue grüne Zentrum im Nordbahnviertel und ist nur einen Steinwurf von Donauinsel, Augarten und Prater entfernt.

Nordbahnviertel - Bruno-Marek-Allee

Nordbahnviertel

Das Nordbahnviertel hat sich in den letzten Jahren zu einem pulsierenden neuen Stadtviertel in der Wiener Leopoldstadt (2. Bezirk) entwickelt. Ansprechend gestaltete Parks und Innenhöfe, Begegnungszonen, Sportangebote, Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein. Das 85 Hektar große Stadtentwicklungsgebiet wird seit 1990 sukzessive entwickelt und bis 2026 bebaut. In Summe entsteht im gesamten Nordbahnviertel Lebensraum für 40.000 Menschen. Durch die gute öffentliche Anbindung erreicht man sowohl das Wiener Stadtzentrum, als auch Naherholungsgebiete wie den Prater oder die Alte Donau in nur 10-15 Minuten. Auch das Zusammenführen des neuen Grätzls mit den alten Teilen des zweiten Bezirks wie dem Stuwerviertel, Volkert- und Alliiertenviertel ist mittlerweile sehr gut gelungen.

Stadtwildnis

Die HausWirtschaft liegt unmittelbar an der Freien Mitte, liebevoll “G’stettn” genannt, wo sich im wahrsten Sinne des Wortes Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Und so soll es laut Konzept auch bleiben und für die Besucher*innen nur sanft erschlossen werden. Die Freie Mitte wird anders aussehen als ein typischer städtischer Park. Sie soll ein urbaner Naturpark werden mit Aufenthalts- und Bewegungsflächen für die Menschen, aber auch Rückzugsgebiet für zahlreiche Tierarten bleiben – von seltenen Singvögeln bis zur geschützten Wechselkröte. Um den einzigartigen historischen Charakter des ehemaligen Nordbahnhof-Areals zu erhalten, werden einige Relikte aus der Vergangenheit wie der denkmalgeschützte Wasserturm, einzelne Gleisabschnitte und Kohlenrutschen in die Freie Mitte integriert.

Freie Mitte im Nordbahnviertel

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