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Jakob Brossmann

Filmemacher und Bühnenbildner
Jakob Brossmann

Wer bin ich?

Ich begeistere mich für die scheinbar unmöglichen Dinge – oft scheitern sie, aber gar nicht so selten gelingt etwas, worüber ich mich sehr freue. Sowohl im politischen als auch im künstlerischen Feld. Ich war beruflich viel unterwegs und habe mit Leidenschaft viel gearbeitet. Nun kommt ein Aspekt hinzu – ich möchte für meinen kleinen Sohn da sein und für ihn und mit ihm Lebensbedingungen schaffen, in denen Menschen aufblühen können.

Was arbeite ich?

Als Dokumentarfilmemacher erzähle ich aus überraschenden Perspektiven über große Konflikte, die unsere Gesellschaft bewegen. Bei „Lampedusa im Winter“ ging es um das Leben an der Außengrenze Europas und das Schicksal der Schutzsuchenden. Bei „Gehört. Gesehen – Ein Radiofilm“ porträtierte ich mit David Paede die Menschen hinter dem Radiosender Ö1 und ihren Kampf für Unabhängigkeit und Qualität. Als Bühnenbildner begleite ich meinen Regisseur Nikolaus Habjan von Theater zu Theater. Mit meiner Partnerin Stefania haben wir „Finali Film & Wortschatz Produktion“ aufgebaut und bieten Sprachdienstleistungen an, vor allem für den Kulturbetrieb. Dolmetschungen, Übertitel für das Theater, Untertitel für Filme.

Was ist der Mehrwert an der HausWirtschaft?

Ich glaube, dass ein genossenschaftlich organisiertes und gemeinschaftlich gedachtes Leben und Arbeiten auf vielen Ebenen bereichern kann. Es ermöglicht nicht nur, sich gegenseitig zu unterstützen – vor allem gibt es Impulse für den/die Einzelne*n und die Gemeinschaft. Jede*r bringt einen ganz individuellen Schatz an Wissen und Fähigkeiten mit, der den gemeinsamen Denk- und Handlungshorizont erweitern kann.