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Christine Kern

Logopädin
Christine Kern

Wer bin ich?

Ich bin Christine, 33 Jahre alt, ursprünglich aus Kärnten und Salzburg, aber schon seit der Studienzeit in Wien. Als Kind wollte ich immer Künstlerin werden, aber dann kam alles anders, sodass ich Sprachwissenschaften, Deutsch als Fremd-/Zweitsprache und Logopädie studierte. Meine Leidenschaften sind das Tanzen (Swing, Argentinischer Tango, früher Zeitgenössisch, Salsa) und das Sprachenlernen, wobei ich leider ziemlich faul bin und aktiv Vokabellernen gar nicht mag. Wenn ich aber Gelegenheit hab mit MuttersprachlerInnen in ihrer Sprache zu kommunizieren, geht mir das Herz auf. Eins meiner Hobbies ist es auch z.B. in der U-Bahn zu erraten, welche Sprache neben mir gesprochen wird. Und Filme und Serien müssen natürlich in Originalsprache gesehen werden. Des weiteren beschäftige ich mich gern mit meiner Gesundheit und Ernährung. Vielleicht findet sich mal jemand, der gemeinsam eine Fastenkur machen will – wenn man sich gegenseitig motiviert, ist es gleich viel leichter. Reisen ist eine weitere Leidenschaft von mir, aber ich mach es leider viel zu selten. Ich lern gern neue Leute kennen und auf Partys zähle ich meistens zu den letzten, die nach Hause gehen. Mein Humor schwankt zwischen Ironie und Pubertät und wird nicht immer verstanden, obwohl ich doch eh so eine schöne Aussprache hab.

Was arbeite ich?

Derzeit bin ich die Karenzvertretung einer freiberuflichen Logopädin im 18. Bezirk. Meine PatientInnen sind zwischen 4 und 90 Jahre alt, und ich versuche Ihnen dabei zu helfen erfolgreicher zu kommunizieren und/oder zu schlucken. Die Selbständigkeit gefällt mir und ich suche noch einen Praxisraum ab Herbst bis zum Einzug in die Hauswirtschaft.

Was ist der Mehrwert an der HausWirtschaft?

Ich schätze Effizienz und die Vorstellung Wohnung und Praxis unter einem Dach zu haben, finde ich sehr ansprechend. Auch der Standort ist für mich als Logopädin vielversprechend. Obwohl ich das Alleinsein nach einem Arbeitstag schätze, brauche ich regelmäßig die Gesellschaft anderer Leute. Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen, wo man sich innerhalb der Nachbarschaft immer unterstützt hat. Und jetzt sehne ich mich auch in der Stadt nach einem kleinen Dorf, in dem man sich kennt, sich anfreundet, seine Kinder quasi gemeinsam großzieht. (Noch hab ich ja keine Kinder, aber hoffentlich in ein paar Jahren dann.) Und gemeinsam kann man sich einfach mehr leisten. Ich hätt gern eine Wohnung mit Terrasse und Hochbeeten und Bewegungsraum – ich allein könnte mir so was nie leisten, aber zusammen ist man einfach stärker.